Multiple Sklerose
ist eine chronische neurologische Krankheit, die in der Regel zum ersten Mal im jungen Erwachsenenalter auftritt und bei schwerem Verlauf u. a. zu Sehstörungen oder Gehbehinderungen führen kann.
ist eine chronische neurologische Krankheit, die in der Regel zum ersten Mal im jungen Erwachsenenalter auftritt und bei schwerem Verlauf u. a. zu Sehstörungen oder Gehbehinderungen führen kann.
(von lat. monasterium: Kloster): ursprünglich zu einem Kloster gehörige Kirche; später allgemein Name für eine große, bedeutende Kirche. Heute tragen bestimmte Kirchen, wie z. B. das Ulmer oder das Freiburger Münster, diesen Namen.
(1880–1942) war ein österreichischer Schriftsteller und Theaterkritiker. Wichtige Werke sind u. a. »Die Verwirrungen des Zöglings Törless« und »Der Mann ohne Eigenschaften«.
(geb. Anjezë (Agnes) Gonxha Bojaxhiu, *1910 in Üsküb (heute Skopje, Mazedonien); † 5. September 1997 in Kalkutta, Indien, war Ordensschwester und Missionarin. Sie gründete und organisierte Hilfsprojekte für Arme, Kranke und Sterbende. Dafür bekam sie 1979 den Friedensnobelpreis und wurde sie in der katholischen Kirche seliggesprochen.
Ein Mythos ist eine Erklärungsgeschichte für grundlegende Fragen des Menschseins. In ihm haben sich die Fragen, Erfahrungen und Einsichten eines Volkes zu einer Erzählung verdichtet, die am Anfang der Zeit (Urzeit, Vorzeit, Schöpfung) spielt. Damit macht man deutlich, dass es sich um etwas besonders Wichtiges und Typisches handelt, weil es die ganze Welt und die Bestimmung des Menschen betrifft. Die Wahrheit des Mythos besteht also nicht darin, dass es so tatsächlich passiert sein soll, sondern dass seine Fragen wichtig sind und seine Bedeutung zutrifft: So ist Gott (bzw. die Götter), so verhält er sich zu uns. So ist der Mensch, das ist seine Bestimmung. Weil es im Mythos um solche Sinnfragen geht, kann er heute für uns genauso bedeutend sein wie für seine Verfasser damals.